Son of Hibachi Kohlegrill für 11 € bei Instagram

Son of Hibachi Kohlegrill für 11 €

Son of Hibachi Kohlegrill für 11 € 😎🤘🔥🥩🥓, die ganze Geschichte und mehr Fotos vom Unboxing hier: https://www.grillen-darf-nicht-gesund-sein.de/2019/04/21/son-of-hibachi-fuer-11-euro/
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Erstellt in Esslingen

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Son of Hibachi für 11 €

Gestern war ich auf einem Flohmarkt und konnte kurz vor Ende noch einen tollen Deal machen. Einen gebrauchten Son of Hibachi Grill für sagen und schreibe 11 €! Ich hätte diesen auch für das Einstiegsangebot vom Verkäufer von 20 € genommen, hatte aber (wirklich!) nur noch 11 € im Geldbeutel. Da der Grill wohl schon mehrfach auf dem Flohmarkt war und nicht verkauft werden konnte, schlug der Verkäufer ein. Yippie! :-)

Hier ein paar Fotos von Unboxing heute auf der Terasse, im Hintergrund der 57cm und der 47cm Weber, angezeigt für’s Osteressen (Bacon Bomb sowie Sepia und Garnelen):

Ich bin der Meinung, wirklich ein super Geschäft gemacht zu haben. Der Grill fehlte uns noch in der Sammlung und vor allem werden wir ihn auch verwenden – beim Tauchen am See im Sommer. Bisher hatten wir dafür einen kleinen Kugelgrill vom Baumarkt, dazu aber eben noch das Säckchen Briketts sowie ein Anzündkamin. Runder Grill, schwer zu verpacken und dazu noch zwei weitere Gepäckstücke – das gehört der Vergangenheit an! :-)

Denn, wer es nicht weiß: Der Grill dient selbst als Anzündkamin, kann zuhause schon mit Kohle/Briketts befüllt werden, kann nach dem Grillen wieder zugeklappt werden und reinigt sich durch das restliche Feuer selbst und wird dann in der feuerfesten Tasche ohne Sauerei wieder im Auto verpackt (gut, ich tät ihn trotzdem erstmal abkühlen lassen). Hier ein paar der Features im Überblick, einen echten Test gibt es nach dem ersten Grillen damit.

  • Zwei getrennte Grillroste aus Gusseisen
  • Anzündkamineffekt
  • Reinigung durch Restfeuer, dazu einfach wieder zusammenklappen
  • Löscht sich selbst (nach Reinigung oben zu machen)
  • Spart Kohle (nicht verglühte Kohle wird wiederverwendet)
  • Tasche für Temperaturen bis maximal 370°
  • Maße: 25 x 18,5 x 40 cm (aufgebaut)
  • Gewicht: 6,75 kg (klar, Gusseisen wiegt… ;-) )

Gebraucht für 11 € sicherlich ein Schnapper und nix falsch gemacht. Wer sich den Grill auch mal neu kaufen will, den gibt’s natürlich im Handel, z.B. bei Amazon1.

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Cook in Wood Unboxing

Cook in Wood Unboxing

Cook in Wood hat endlich einen Distributor für den deutschsprachigen Raum. Dieser, MJS Supply Chain UG aus Wuppertal, hat uns diese Woche ein umfangreiches Testpaket geschickt. Natürlich direkt ausgepackt, aber erst heute kommt der Beitrag.

Wow, da sollte der Grill direkt schon brennen, da dürfen wir einiges testen. Wir freuen uns drauf – und Ihr dürft Euch über einen ausführlichen Testbericht im Blog freuen!

Als kleiner Vorgeschmack: Im Testpaket sind enthalten: Oak Broaken Staves und Chips der Sorten Cognac, Whiskey, Red Wine, Muscat Wine, Sherry Wine, Porto Wine, Fino Wine und Oak. :-)

Wer noch nichts von Cook in Woods gehört hat: Cook in Woods hat seinen Sitz in der weltberühmten Weinanbauregion Riija in Nordspanien. Aus alten Weinfässern, in denen Weine und Spirituosen aus aller Welt herangereift sind, produziert Cook in Woods in der eigenen Manufaktur die Chips für das Räuchern und Grillen.

Weber Style Digital Thermometer und Weber Geflügelhalter

Nachdem wir, Martin und Lars, uns bei webergrill.de – Peter Süße zwei schicke Produkte bestellt haben, wollt ich Euch doch ein wenig an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.

Erworben haben wir den Geflügelhalter (Beer-Can-Chicken-Holder) von Weber und das Funk-Grill-Thermometer, ebenfalls von Weber.

Bevor es um die Produkte geht, erst mal ein dickes Lob an die Betreiber des Shops.
Dieser ist sehr übersichtlich gestaltet und man bekommt fast alles von Weber. Eben alles was das Herz begehrt. Die schicke Shop-Domain verspricht also nicht zu viel. Da auch die Bestellung reibungslos ging und die Lieferung schnell erfolgt kann ich diesen Shop sehr empfehlen.

Nun zu den Produkten, zuerst zum Beer-Can-Chicken-Holder:

Jeder, der schon mal ein Bierdosenhähnchen gemacht hat weiß, dass das eine sehr „wackelige“ Angelegenheit sein kann. Kommt das Hähnchen einmal in Bewegung, gibt es kein Halten mehr und das gerupfte Federvieh liegt auf den Rost – und wenn es ganz blöd läuft, ergießt sich das gewürzte Bier über die glühenden Kohlen…

Um dies zu vermeiden braucht man einen vernünftigen Halter für den heißen Gockel. Und genau dies ist das Produkt von Weber: „Ein vernünftiger Halter“. Wie alle Produkte von Weber ist auch dieser Halter sehr wertig, stabil und, finde ich zumindest, sieht auch noch gut aus.

Mittig befindet sich ein Halter für die Bierdose. Über diesen Halter stülpt man dann das Grillgut. Seitlich befinden sich zwei Griffe, um Hähnchen samt Dose auch vernünftig transportieren zu können.

Steht das Ganze einmal auf dem Grill kann noch nicht einmal ein Erdbeben das Hähnchen dazu bewegen sich hinzulegen und dem Grill so noch zu entgehen. Es steht wie eine Eins auf dem Grill bis es dann in den Mägen der Griller verschwindet.

Ich finde dieser Halter ist ein „Must-Have“ Produkt für alle, die sich die Beer-Can-Chickens nicht nur bei Facebook und Co anschauen sondern selbst auch grillen wollen.

Nun zum eigentlichen Produkt des Tests, dem Funk-Grill-Thermometer:

Ein weiteres „Must-Have“ für den ambitionierten Griller ist natürlich ein Thermometer. Ohne dieses ist ein „Longjob“ fast nicht machbar. Zumindest nicht dann, wenn man den gewünschten Garpunkt genau treffen möchte.

Es gibt eigentlich nur zwei wirklich gute Anbieter für Funkthermometer, die sich auf Grillgut spezialisiert haben. Einer davon ist Weber, dessen Thermometer wir seit Erwerb schon einige Male benutzt haben. Auch dieses Produkt hat uns trotz dem ambitionierten Preis überzeugt.

Es besteht aus zwei Fühlern, einem Sender und dem Empfangsteil. Wahlweise kann man ein oder zwei Fleischtemperaturen oder auch den Garraum überwachen. Dies macht Sinn, da die fest verbauten Thermometer in den Kugeln nicht 100% genau sind. Möchte man auf der sicheren Seite sein, ist es also sinnvoll, den Garraum zu überwachen.

Das Herzstück des Funkthermometers ist die Empfangseinheit mit dem Display. Wenn man sich einmal die Gebrauchsanweisung durchliest, ist die Bedienung des Thermometers sehr einfach. Man sollte sich aber auch als Mann die Zeit nehmen, sie zu lesen, auch wenn es gegen unsere Ehre geht. ;-)

Es ist einerseits möglich die Ziel-Kerntemperatur frei zu wählen, oder man wählt die Fleischart und den gewünschten Gargrad an. Zum Beispiel „Rind“ und „Medium“. Ist die gewünschte Kerntemperatur erreicht ertönt ein Alarmsignal, welches man aber auch ausschalten kann.

Der Hit bei diesem Thermometer ist aber die Reichweite. Gerade bei längeren Grillaktionen möchte man ja nicht unbedingt durchgehend am Grill stehen. Samstag am Nachmittag neigt der Mann ja dazu, sich auch mal für 2 Stündchen ins Wohnzimmer zu verziehen um zu sehen, wie 22 Leute schwitzend einem Spielgerät hinterher rennen. Also ich neige zumindest dazu. Mit dem Weberthermometer kann man/n also seinen zwei Lieblingshobbys parallel frönen. Und das ist soooo wunderbar! :-D

In meinem Falle steht der Sender samt Grill im Garten hinter dem Haus und ich sitze im zweitem Stock auf der anderen Seite des Hauses im Wohnzimmer und kann von dort aus die Temperaturen auf dem Empfangsteil überwachen. Dazu müssen sich die Funkwellen sogar einmal quer durch unsere Wohnung und die zwei Wohnungen darunter durchkämpfen, was sie aber mit Bravour bewerkstelligen. Mit WLAN haben wir hier dank der dicken Fachwerkaußenwände massiv zu kämpfen, was die Reichweite des Thermometers noch viel mehr hervorhebt.

Ich habe mich in dieses Thermometer verliebt.  Ich möchte nicht mehr ohne leben. :-) Mittlerweile missbrauche ich es auch für die Indoorküche und es muss für diverse Braten und Geflügelgerichte im Ofen herhalten.

Das Top-Argument, was für dieses Thermometer spricht, ist aber ein ganz anderes: Es hat blaues Licht und leuchtet somit blau! ;-)

LG
Lars

Unboxing Weber One-Touch Premium 57cm die zweite

Yeah, zwei weitere Weber One-Touch Premium 57cm in der GDNGS Familie! Strahler70 und ich haben Ende September zugeschlagen! :-) An dieser Stelle recht herzlichen Dank an den Toom Markt und die liebe Mitarbeiterin dort, die uns zwei Grills für genau den Preis besorgt hat, wie er kurz auch in anderen Toom Märkten in Deutschland erhältlich war. Und das alles, obwohl die Grills in Fellbach nicht vorrätig waren und in einer anderen Filiale beschafft werden mussten. So etwas nennt sich Kundenservice, toll!

Ja, vor gut eineinhalb Wochen war es soweit. Grill aus dem Kofferraum und aufgebaut. Zumindest den von Strahler70. Meiner wird erst zu Silvester aufgebaut und damit dann sowohl aus- wie auch angegrillt. ;-)

Beim Unboxen mag sich manch einer fast fühlen wie beim Auspacken eines Apple-Produktes. Wer’s mag… :-D Alles sauber verpackt, alles da, alles machte einen hochwertigen Eindruck. Die Anleitung ist im Gegensatz zu manchen Möbelbauanleitungen verständlich, zumindest wir zwei Kerle hatten beim Aufbau keine Probleme. Ich glaube, wir haben eine gute halbe Stunde, vielleicht auch eine knappe Stunde, für den gemütlichen Aufbau gebraucht. Zum Grill dazu hat sich Strahler70 direkt noch etwas Zubehör beschafft: Die Kohlekörbe1, die Abdeckhaube2, den Slide-a-Side Deckelhalter aus Edelstahl3 und den Besteckhalter4. :-D

Direkt danach haben wir mit ei ner Höllenglut den Grill eingebrannt. Auf Facebook in den diversen Grillgruppen haben wir das Feedback erhalten, dass dies doch unnötig wäre. Sehen wir ganz anders, denn es ist schon so, dass der nagelneue Grill etwas nach Fett und Öl roch – und sich das beim Befeuern auch noch verstärkte. Vollkommen in Ordnung, gar kein Thema, aber das darf man dann auch wegbrennen. Denn Grillen darf zwar nicht gesund sein, aber so ungesund muss es auch nicht sein. ;-) Wie dem auch sei, das Einbrennen hat uns tolle Bilder beschwert, die Ihr unter dem Beitrag zusammen mit den Unboxing und Aufbau Bildern sehen könnt.

Vom ersten richtigen Grillen demnächst mehr, auch da gibt es ein paar Bilder. :-)

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