Rest in Peace – Game-Winning Langer Eugen

Game-Winning Langer Eugen RiP

Nichts hält ewig. So auch nicht der Game-Winning Langer Eugen, und zwar tatsächlich das Original von UnserBodensee.de (Domain leider (im Moment) von einem Domaingrabber belegt). Seit Anfang der 2000er hat er uns bei unseren ungesunden Grillausflügen begleitet. Sei es an den Bodensee, zu Rock am Ring oder anderen Festivals oder am heimischen Grill.

Nun ist vor ein paar Wochen unter einer der Holzgriffe das Metall gebrochen. Vermutlich zu viel in der Spülmaschine gewesen, großen lag die Grillzange nur bei den Festivals.

Hat jemand einen Tipp, wie wir den Game-Winning Langer Eugen ersetzen können? Gesucht wird eine robuste lange Zange, mit der man Unrat vom Boden auflesen und die Kohlen im Grill zurechtlegen kann – ohne selbst aufzustehen und so eben das Spiel zu gewinnen. 😉

Silvestergrillorgie

Es sind zwar nun schon wieder einige Tage in diesem Jahr ins Land gegangen, aber ich denke es ist nie zu spät um von einem Grillevent zu berichten.

Da wir seit ja letzten Spätsommer nun zwei Weberkugeln in unserer Wohngemeinschaft haben aber durch einen längeren Urlaub von meinem Nachbarn, Roi, keine Zeit für gemeinsame Grillexzesse hatten, haben wir geplant, ein Silvestergrillen zu starten. Und das haben wir dann auch in die Tat umgesetzt. Und wie… 😉

Wir wollten beide Kugeln bestücken und wir wollten nicht Flachgrillen. Daher war klar, dass wir zwei verschiedene Gerichte auf den Rost bekommen wollen und, dass es längere Jobs werden würden. Außerdem dachten wir, dass wir nach der Ballerei noch ins neue Jahr rein essen wollten, daher musste dann nochmal nachgelegt werden.

Nach Rücksprache mit den Mitgrillern und Mitessern habe ich mich für ein lecker Brisket und Spare Ribs in der ersten und einer Bacon Bomb für die zweite Runde entschieden.

Fleischtechnisch wurde gekauft: eine Rinderbrust vom US Rind, Kotelettrippchen, ne Menge Hack und Massen von Bacon.

Einen Tag vor Silvester habe ich dann Brust und Rippchen vorbereitet. Da wir nur fünf Personen waren, habe ich die drei Kilo Brust halbiert und ein Stück für spätere Grillaktionen eingefroren. Das andere Stück habe ich dann bearbeitet. Die dickere Fettschicht habe ich dran gelassen, da das Fett beim Grillen schmilzt und somit schön ins Fleisch einlaufen kann.

Das macht das Ganze schön saftig. Das Fett auf der „Unterseite“ habe ich entfernt. Danach habe ich das gute Stück mit einem selbstgemachten Rub gut durchmassiert und eingerieben.

Danach dann in Frischhaltefolie eingewickelt und dann ging die tote Kuh in den Kühlschrank.

Die Rippchen habe ich von der Silberhaut und diversen Fettschichten befreit und mit einen anderen selbstgemachten Rub bearbeitet.

Auch die Rippchen mussten, eingehüllt in Folie, ins dunkle Kühl.

Da ich mir dachte, dass ich Silvester mit Grillen, trinken, Quatschen und der Vorbereitung der Baconbomb beschäftigt bin, habe ich das Finshing Glaze für die Rips und das für die Baconbomb auch schon mal gemacht.

Am nächsten Morgen, am Silvestertag, ging es dann um 9 Uhr mit den Vorbereitungen im Garten los. Plane auf den durchmatschten Boden, Pavillons und Grills aufstellen, Tische richten und natürlich die Kugeln mit Briketts bestücken. Da das Brisket acht und die Ribs sechs Stunden auf den Grill mussten, haben wir in beide Kugeln jeweils einen Minion Ring gelegt, damit wir über die gesamte Zeit konstante Temperaturen sicherstellen konnten. Ausserdem legten wir für die ersten Stunden jeweils Hickory Chucks1 mit auf die Kohlen, für den leckeren, rauchigen Geschmack.

Grill Nummer 1 wurde angefeuert und um 11 Uhr wurde dann die Brust auf den Rost gelegt. Und dort blieb sie dann auch acht Stunden lang bei ca. 115 Grad. Um 19 Uhr hatte sie dann eine Kerntemperatur von 90 Grad.

Die Garraumtemperaturen wurden übrigens mit dem Weber-Grillthermometer kontrolliert und die Fleischtemperaturen mit dem Kitchenthemometer von iDevice, welches alle Daten auf das Smartphone sendet. Nettes Teil!

Während Grill 1 so vor sich hin glühte gab es dann die ersten zwei Stunden gemütlichen Plausches und Verköstigung diverser Hopfengetränke.

Um 13 Uhr sind dann die Rippchen auf den Rost von Grill 2 gekommen. Die Rippchen wurden dann im 3-2-1 Verfahren weiter gegrillt.

Zwischendurch habe ich dann noch die Baconbomb für das erste Essen in 2015 gerichtet.

Um 18 Uhr wurden dann die Rippchen mit dem Finishing Glaze bepinselt und gefüllte Champignons in Baconmantel wurden zusätzlich aufgelegt.

Um 19 Uhr war es dann soweit. Es konnte gespeist werden. Es war alles total lecker.

Wir hatten einen tollen geselligen Abend, der von mir kurz verlassen wurde, damit ich um 22 Uhr die Baconbomb auf den Grill legen konnte. Diese brutzelte dann bis 1 Uhr bei 130 Grad vor sich hin. Und wurde dann von uns verspeist.

Alles in allem hat alles wunderbar geklappt und es war ein sehr schöner Jahresabschluss und Jahresbeginn mit tollen Leuten und leckerem Essen.

Das alles schreit nur danach wiederholt zu werden. 😀

LG
Lars

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Unboxing Weber One-Touch Premium 57cm die zweite

Yeah, zwei weitere Weber One-Touch Premium 57cm in der GDNGS Familie! Strahler70 und ich haben Ende September zugeschlagen! 🙂 An dieser Stelle recht herzlichen Dank an den Toom Markt und die liebe Mitarbeiterin dort, die uns zwei Grills für genau den Preis besorgt hat, wie er kurz auch in anderen Toom Märkten in Deutschland erhältlich war. Und das alles, obwohl die Grills in Fellbach nicht vorrätig waren und in einer anderen Filiale beschafft werden mussten. So etwas nennt sich Kundenservice, toll!

Ja, vor gut eineinhalb Wochen war es soweit. Grill aus dem Kofferraum und aufgebaut. Zumindest den von Strahler70. Meiner wird erst zu Silvester aufgebaut und damit dann sowohl aus- wie auch angegrillt. 😉

Beim Unboxen mag sich manch einer fast fühlen wie beim Auspacken eines Apple-Produktes. Wer’s mag… 😀 Alles sauber verpackt, alles da, alles machte einen hochwertigen Eindruck. Die Anleitung ist im Gegensatz zu manchen Möbelbauanleitungen verständlich, zumindest wir zwei Kerle hatten beim Aufbau keine Probleme. Ich glaube, wir haben eine gute halbe Stunde, vielleicht auch eine knappe Stunde, für den gemütlichen Aufbau gebraucht. Zum Grill dazu hat sich Strahler70 direkt noch etwas Zubehör beschafft: Die Kohlekörbe1, die Abdeckhaube1, den Slide-a-Side Deckelhalter aus Edelstahl1 und den Besteckhalter1. 😀

Direkt danach haben wir mit ei ner Höllenglut den Grill eingebrannt. Auf Facebook in den diversen Grillgruppen haben wir das Feedback erhalten, dass dies doch unnötig wäre. Sehen wir ganz anders, denn es ist schon so, dass der nagelneue Grill etwas nach Fett und Öl roch – und sich das beim Befeuern auch noch verstärkte. Vollkommen in Ordnung, gar kein Thema, aber das darf man dann auch wegbrennen. Denn Grillen darf zwar nicht gesund sein, aber so ungesund muss es auch nicht sein. 😉 Wie dem auch sei, das Einbrennen hat uns tolle Bilder beschwert, die Ihr unter dem Beitrag zusammen mit den Unboxing und Aufbau Bildern sehen könnt.

Vom ersten richtigen Grillen demnächst mehr, auch da gibt es ein paar Bilder. 🙂

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Rezept für leckere Armadillo Eggs

Heute mal ein Rezept von mir das ich gestern ausprobiert habe. 😀

Armadillo Eggs

Diese texanische Spezialität ist nach den Armadillos (Gürteltieren) benannt, die dort in den Steppen leben. Als Säugetiere legen sie keine Eier, aber die nach ihnen benannten „Eier“ sind überaus lecker und echt einfach in der Zubereitung. Der Name kommt durch das schuppige Aussehen des Bacon an der Oberfläche.

Zu dem leckeren Rezept geht es direkt hier in unsere Rezepte-Rubrik.

Viel Spaß beim Nachgrillen,

Gruß Max666

Unboxing Weber One-Touch Premium 57cm

Um das Thema Grillen mal wieder etwas aufleben zu lassen habe ich mir vor ein paar Tagen einen neuen Grill bestellt. Geworden ist es ein Weber One-Touch Premium in einer Special Edition mit einem klappbaren Edelstahl Grillrost1 und den Kohlekörben1 als Paket.

Ausschlaggebend für die Modellwahl war das ich auch den ein oder anderen Long-Job wie z.B. Spareribs, Pulled-Pork oder Brisket machen möchte aber nicht wirklich die Möglichkeit habe einen Watersmoker wie z.B. den Weber Smokey Mountain1 zu stellen oder gar als Zweitgrill anzuschaffen. Auf dem WSM1 wäre andersrum direkt grillen, auf das ich natürlich auch nicht verzichten möchte, eher schwierig. Für den normalen 57cm Kugelgrill gibt es hingegen Zubehör wie den Smokenator, in Deutschland leicht erhältlich bei Amazon1 bzw. als Grillsportverein Archinator Nachbau, die indirektes Grillen über viele Stunden möglich machen. Alternativ kann man es auch mit einer speziellen Grillbrikettschichtmethode (Minion Ring) versuchen.

Den Edelstahlrost1 habe genommen da er die Temperatur scheinbar besser als ein Chrom-Rost abgibt und damit bessere „Brandings“ auf dem Fleisch hinterlässt 😀 und es sich auch wesendlich besser vom Rost löst. Ein Abblättern der Beschichtung entfällt und das Ding soll so haltbar sein, dass es mehrere Grills (also die Gehäuse) überleben kann.

Am Mittwoch habe ich dann ein Paket im Flur gefunden! 😀 Nach ca. einer Stunde war das Teil aufgebaut und auf den Balkon gebracht. Beim Aufbau gab es im Grunde nur an einer Stelle Schwierigkeiten. Und zwar die Alubefestigung für den Aschebehälter ohne verbiegen an den Hülsen für die Standbeine vorbei zu bringen.

Gestern habe ich das Teil das dann mit Grillkäse, gerubbte Schweinesteaks mit Ofenkartoffeln und einer schokoladengefüllten gegrillten Banane eingeweiht. 😉
Der Rub (Jamie Oliver Seasoning – scharfe Holzfeuerwürze)1 war ein Spontankauf im Supermarkt – da die eigentlichen Gewürzbestellungen noch ausstehen. War recht lecker bei dezenter Schärfe.

Wenn das Wetter am Wochenende etwas besser ist, muss ich allerdings erstmal die Kohlekrümel Aschemischung, die ich mit der alten Billigkohle, die noch im Keller lag, produziert habe, aus dem Grill entfernen. Die war leider etwas „feinstückig“ also hust… Staub.

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The Bitty-Q – a Drink-Can BBQ

Supercoole Sache, ein Mini-Holzkohlegrill aus einer (ungefähr) 0,5 Liter Getränkedose.

Hier Impressionen und die passende Bauanleitung. Super spannend, lustig und natürlich auch ungesund! 🙂

How To Make The Bitty-Q – (A Drink-Can BBQ)

Produkttest McBrikett KOKOKO und BAMBUKO Kohle

Vor einiger Zeit haben wir von McBrikett ein Testpaket mit Kokos- und Bambuskohle erhalten, über das Unboxing habe ich hier im Blog schon berichtet.

Der Test und auch der Bericht über den Test ließ nun noch etwas auf sich warten, Urlaub, Rock am Ring und die WM lassen grüßen. 😉 Nun ist es aber endlich soweit. Unter dem Beitrag übrigens die Fotogalerie vom Test.

Allgemeines zu den Testprodukten

„KOKOKO Long“ sind Briketts aus Kokosnussschalen und haben eine Länge von 15 cm und einen Durchmesser von 4,5 cm. Laut Hersteller haben sie eine Brenndauer von 5 bis 6 Stunden. Die „BAMBUKO“ Briketts sind aus Bambus hergestellt und haben einen sehr hohen Kohlenstoffgehalt von 90%. Dies führt dazu, dass diese Briketts eine sehr große Hitze entwickeln. Die Abmessungen sind nahezu identisch zu den KOKOKO Long Briketts, die Brenndauer ist sogar noch etwas länger.

McBrikett verspricht auf seiner Homepage neben der sehr langen Brenndauer und Hitze auch, dass die Kohle kaum raucht. Des Weiteren tut man mit Produkten aus Kokosnussschalen und Bambus auch etwas für die Umwelt. Kokoskohle wird zu 100% aus natürlichen Abfallprodukten der Kokosmilchindustrie hergestellt, somit muss kein Baum dafür gefällt werden. Herkömmliche Holzkohle wird oft aus Tropenholz hergestellt und kommt nur im Ausnahmefall aus Deutschland, trotz eventuellem „Made in Germany“ Aufdruck.

Der Preis macht hier erst einmal ziemlich Eindruck: 10 kg KOKOKO Long kosten € 26,99 – 10 kg BAMBUKO sogar € 29,99.

Alles in allem also eine sehr hohe Messlatte, wir waren daher mehr als gespannt auf unseren Test!

Der Test an sich

Bekommen haben wir zwei Pakete KOKOKO Long und zwei Pakete BAMBUKO zu je 1,25kg. Getestet haben wir schon kurz nach der Lieferung ein Paket KOKOKO sowie letzte Woche zwei Pakete BAMBUKO. Erster Eindruck: Produkte sehen hochwertig aus und machen auch einen deutlich sauberen Eindruck wie ein Sack Supermarktkohle, die Finger werden kaum schmutzig.

Angefeuert haben wir jeweils mit einem Kamin sowie handelsüblichen festen Anzündern (nicht die weißen Chemieteile sondern die Holz/Parafin Variante), die wir in der gleichen Menge verwendet haben wie bei 0815 Kohle, also drei Stück. McBrikett empfiehlt, die langen Briketts zu zerbrechen, damit sie schneller grillbereit sind. Dies haben wir bei KOKOKO auch so gemacht, bei BAMBUKO aber schon darauf verzichtet und diese einfach hochkant in den Kamin gestellt. Auch dies wird von McBrikett so empfohlen. Wir finden, die Briketts zu zerbrechen ist nicht nötig. Hochkant klappt genau so gut und sieht spitze aus, siehe Fotos. Erster Eindruck hier: Brennt der Kamin noch? Es stinkt und raucht gar nichts…! Zweiter Eindruck: Es dauert etwas länger wie mit Standardkohle oder gar -briketts, aber dann ist die versprochene Höllenglut beisammen und es kann grilltechnisch losgehen. Dritter Eindruck: Das schaut aber im Vergleich zu dem riesen Haufen Standardkohle im großen Grill aber kümmerlich aus… Sobald der Rost aber auf dem Grill und auf dem Rost das Fleisch bruzzelt wie noch nie zuvor weiß man, dass dieser Eindruck täuscht.

Wie schon erwähnt und schon deutlich bemerkt beim Anzünden verspricht der Hersteller, dass die Kohle fast keinen Rauch entwickelt. Das ist tatsächlich so und hat uns beeindruckt. Selbst, wenn Fett, Marinade und Co in die Glut tropfen, raucht es lange nicht so wie wir dies bisher gewohnt waren. Männern kann es üblicherweise ja nicht genügend stinken und rauchen 😉 , aber das war ein beeindruckendes Kontrastprogramm und für meinen Geschmack darf das in Zukunft öfters so der Fall sein. Wohnt man beengt oder muss auf dem Balkon grillen sicherlich eine gute Sache. Und, überzeugte Gasgriller äh -täter 😛 kriegt man so vielleicht ja doch noch an den Kohlegrill. 😉 Des Weiteren hatten wir, bzw die anwesenden Frauen im Besonderen, den Eindruck, dass die KOKOKO Kohle etwas, aber angenehm, nach Kokos duftet. BAMBUKO ist da aber eher neutral im Vergleich. Zu erwähnen ist nur noch, dass uns das, was vom Grill kam, sehr gut geschmeckt hat.

Auch die Brenndauer haben wir uns angeschaut und auch diese kommt tatsächlich an die Herstellerangaben ran. Normalerweise ist es so, dass man ein- bis zweimal mit Standardkohle nachlegt damit es über den gemütlich gestalteten Abend reicht. Hier nicht, die Power reichte für den kompletten Grillabend, beeindruckend! Auf den Fotos könnt Ihr einige schöne Glutaufnahmen bei Dunkelheit sehen. Diese zeigen die BAMBUKO Kohle ungefähr 2 bis 2,5 Stunden nach Anfeuern. Da ist mehr oder weniger noch alles da und glüht unvermindert mit sehr heißer Temperatur. Auch auffallend ist, dass es viel weniger Asche gibt als bei herkömmlicher Kohle.

Menge der verwendeten Kohle: Der erste Test lief mit einem Paket KOKOKO (1,25 kg), der zweite Test dann mit zwei Paketen BAMBUKO (insgesamt 2,5 kg). Subjektiv und auf einem recht großen Grill (siehe Fotos) war uns ein Paket zu wenig. Ich glaube aber, der optische Eindruck hat hier getäuscht und täuscht sicherlich auch etwas auf den Fotos. Vermutlich muss man hier eher schauen, für wieviele Personen gleichzeitig gegrillt wird. Beim zweiten Testgrillen waren wir fast 10 Personen, da wäre die Fläche mit einem Paket doch deutlich zu klein.

Unser Fazit

Wir waren begeistert und sprechen eine klare eindeutige Kaufempfehlung für diese Kohle aus und lassen durch eine eigene Bestellung auch Taten folgen! Unserer Meinung nach wird der deutlich teurere Kilopreis alleine durch die Brenndauer, die Hitze und die zu verwendende Menge ausgeglichen. Dazu kommen die nicht vorhandene Rauchentwicklung, die uns sehr beeindruckt hat, sowie natürlich auch der Umweltaspekt.

Auch spannend, McBrikett verkauft die Kokoskohle auch in Shisha-Formfaktor. Werde ich mir merken, da mein Vorrat an Shisha-Kokoskohle irgendwann erschöpft sein wird.

Vielen Dank an McBrikett für die Übersendung des Testpakets!

Und Ihr?

Eure Erfahrungen, ob schon gemacht oder auch zukünftig, interessieren uns. Über Kommentare freuen wir uns daher.

Fotos