Unboxing Weber One-Touch Premium 57cm die zweite

Yeah, zwei weitere Weber One-Touch Premium 57cm in der GDNGS Familie! Strahler70 und ich haben Ende September zugeschlagen! 🙂 An dieser Stelle recht herzlichen Dank an den Toom Markt und die liebe Mitarbeiterin dort, die uns zwei Grills für genau den Preis besorgt hat, wie er kurz auch in anderen Toom Märkten in Deutschland erhältlich war. Und das alles, obwohl die Grills in Fellbach nicht vorrätig waren und in einer anderen Filiale beschafft werden mussten. So etwas nennt sich Kundenservice, toll!

Ja, vor gut eineinhalb Wochen war es soweit. Grill aus dem Kofferraum und aufgebaut. Zumindest den von Strahler70. Meiner wird erst zu Silvester aufgebaut und damit dann sowohl aus- wie auch angegrillt. 😉

Beim Unboxen mag sich manch einer fast fühlen wie beim Auspacken eines Apple-Produktes. Wer’s mag… 😀 Alles sauber verpackt, alles da, alles machte einen hochwertigen Eindruck. Die Anleitung ist im Gegensatz zu manchen Möbelbauanleitungen verständlich, zumindest wir zwei Kerle hatten beim Aufbau keine Probleme. Ich glaube, wir haben eine gute halbe Stunde, vielleicht auch eine knappe Stunde, für den gemütlichen Aufbau gebraucht. Zum Grill dazu hat sich Strahler70 direkt noch etwas Zubehör beschafft: Die Kohlekörbe1, die Abdeckhaube1, den Slide-a-Side Deckelhalter aus Edelstahl1 und den Besteckhalter1. 😀

Direkt danach haben wir mit ei ner Höllenglut den Grill eingebrannt. Auf Facebook in den diversen Grillgruppen haben wir das Feedback erhalten, dass dies doch unnötig wäre. Sehen wir ganz anders, denn es ist schon so, dass der nagelneue Grill etwas nach Fett und Öl roch – und sich das beim Befeuern auch noch verstärkte. Vollkommen in Ordnung, gar kein Thema, aber das darf man dann auch wegbrennen. Denn Grillen darf zwar nicht gesund sein, aber so ungesund muss es auch nicht sein. 😉 Wie dem auch sei, das Einbrennen hat uns tolle Bilder beschwert, die Ihr unter dem Beitrag zusammen mit den Unboxing und Aufbau Bildern sehen könnt.

Vom ersten richtigen Grillen demnächst mehr, auch da gibt es ein paar Bilder. 🙂

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R2D2 Holzkohlegrill

R2D2 Holzkohlegrill

Da liebt jemand Star Wars und die Figuren daraus. Z.B. R2D2 oder auch Boba Fett und natürlich auch Darth Vader.

Da man zumindest mit R2D2 auch ungesund grillen kann, ist das uns einen Blogbeitrag wert. Auf jeden Fall alles super gemacht, wow!

Herzlichen Dank an Tek für den Hinweis! 🙂

Big Hot Mamas Rubs Gewürze und Low & Slow Marinaden

Monate ist es her seit wir von Klaus Lorenz von Hot Mamas ein leckeres Testpaket erhalten haben. Leider war die Zeit seither für den Blog zu knapp, daher gab es bisher keinen Bericht. Hier nun endlich ein paar Zeilen über die leckeren Produkte, ich werde in Zukunft auch noch konkreter auf das ein oder andere Produkt eingehen.

Vorne weg: Die Hot Mamas Sachen haben uns allesamt begeistert. 🙂 Aber von vorne. Bekommen haben wir die Big Hot Mamas Rubs sowie die Low & Slow Marinaden. Dazu noch Razzor Back, ein Snack aus geräuchertem Wildschwein. Letzteres ist nicht so mein Fall, wurde aber von Lars und den anderen Mitgrillern mit großer Begeisterung verzehrt.

Zu den Saußen: Aus Faulheit haben wir oft fertig mariniertes Fleisch gekauft. Klar, wenn man zu Rock am Ring fährt, ist das das Mittel der Wahl, aus praktischen Gründen eben. Zuhause sollte man sich hierfür aber schlicht ein paar Minuten Zeit nehmen und unmariniertes Fleisch kaufen. So kauft man nicht die Katze im Sack und mariniert darüber hinaus nach dem eigenen Geschmack. Die Low & Slow Marinaden von Hot Mamas haben wir als Beef, Pork und Chicken erhalten, für jede gebräuchliche Fleischsorte ist also etwas dabei. Am besten hat mir die Beefmarinade geschmeckt, anderen die für Schwein und wieder anderen die für Geflügel. Die Zubereitung ist denkbar einfach und mit einer Flasche Marinade kommt man eine ganze Weile aus.

Die Rubs sind aufgrund der Art des Produktes natürlich noch ergiebiger. Und intensiver! Mir schmeckt es sehr gut, das so zubereitete Fleisch. Sieht etwas „trockener“ aus wie gewohnt, aber ich glaube, das liegt daran, dass viele eben das „schlonzige“ Supermarktfleisch gewohnt sind. 😉 Dazu habe ich nun die letzten zwei Wochen festgestellt, dass sich der Grill & Steak Rub auch sehr gut anstelle von Magic Dust für die Armadillo Eggs eignet. Da das Gewürz sehr intensiv ist, muss hier auch nicht wirklich viel verwendet werden.

Zur Schärfe der Produkte: Hier konnten alle Mitgriller problemlos mitessen, keine Ausfälle zu beklagen. 😉

Wie am Anfang erwähnt war das nur ein kurzer allgemeiner Bericht. Ich hoffe, dass ich zeitnah noch speziell über die einzelnen Produkte schreiben kann.

Hier noch die Bilder aus unserer Hot Mamas Galerie:

Brennstofftest: Edeka – Grill Holzkohle 2,5 kg

Produkt: Edeka – Grill Holzkohle 2,5 kg

Hersteller: Gryfskand Polen

Optik und Haptik: kleine, teilweise sehr kleine Kohlestücke und eine gute Hand voll Kohlestaub im Beutel

Anbrennverhalten: gutes Anbrennen, im AZK nach 30 min durchgeglüht, geringe Rauchentwicklung (imho das einzig Positive)

Brennverhalten: brennt ungleichmäßig ab,  Aschebildung ok. Habe die Kohle nach dem Grillen bei geschlossenem Deckel und offener Luftzuführ weiterglühen lassen – ca. 1/3 ist erloschen.

Brenndauer: ca. 120 min

durchschnittlicher Ladenpreis: € 2,99 für 2,5kg

bekannte Quelle(n): Edeka

Note: 4+

Rezept für leckere Armadillo Eggs

Heute mal ein Rezept von mir das ich gestern ausprobiert habe. 😀

Armadillo Eggs

Diese texanische Spezialität ist nach den Armadillos (Gürteltieren) benannt, die dort in den Steppen leben. Als Säugetiere legen sie keine Eier, aber die nach ihnen benannten „Eier“ sind überaus lecker und echt einfach in der Zubereitung. Der Name kommt durch das schuppige Aussehen des Bacon an der Oberfläche.

Zu dem leckeren Rezept geht es direkt hier in unsere Rezepte-Rubrik.

Viel Spaß beim Nachgrillen,

Gruß Max666

Unboxing Weber One-Touch Premium 57cm

Um das Thema Grillen mal wieder etwas aufleben zu lassen habe ich mir vor ein paar Tagen einen neuen Grill bestellt. Geworden ist es ein Weber One-Touch Premium in einer Special Edition mit einem klappbaren Edelstahl Grillrost1 und den Kohlekörben1 als Paket.

Ausschlaggebend für die Modellwahl war das ich auch den ein oder anderen Long-Job wie z.B. Spareribs, Pulled-Pork oder Brisket machen möchte aber nicht wirklich die Möglichkeit habe einen Watersmoker wie z.B. den Weber Smokey Mountain1 zu stellen oder gar als Zweitgrill anzuschaffen. Auf dem WSM1 wäre andersrum direkt grillen, auf das ich natürlich auch nicht verzichten möchte, eher schwierig. Für den normalen 57cm Kugelgrill gibt es hingegen Zubehör wie den Smokenator, in Deutschland leicht erhältlich bei Amazon1 bzw. als Grillsportverein Archinator Nachbau, die indirektes Grillen über viele Stunden möglich machen. Alternativ kann man es auch mit einer speziellen Grillbrikettschichtmethode (Minion Ring) versuchen.

Den Edelstahlrost1 habe genommen da er die Temperatur scheinbar besser als ein Chrom-Rost abgibt und damit bessere „Brandings“ auf dem Fleisch hinterlässt 😀 und es sich auch wesendlich besser vom Rost löst. Ein Abblättern der Beschichtung entfällt und das Ding soll so haltbar sein, dass es mehrere Grills (also die Gehäuse) überleben kann.

Am Mittwoch habe ich dann ein Paket im Flur gefunden! 😀 Nach ca. einer Stunde war das Teil aufgebaut und auf den Balkon gebracht. Beim Aufbau gab es im Grunde nur an einer Stelle Schwierigkeiten. Und zwar die Alubefestigung für den Aschebehälter ohne verbiegen an den Hülsen für die Standbeine vorbei zu bringen.

Gestern habe ich das Teil das dann mit Grillkäse, gerubbte Schweinesteaks mit Ofenkartoffeln und einer schokoladengefüllten gegrillten Banane eingeweiht. 😉
Der Rub (Jamie Oliver Seasoning – scharfe Holzfeuerwürze)1 war ein Spontankauf im Supermarkt – da die eigentlichen Gewürzbestellungen noch ausstehen. War recht lecker bei dezenter Schärfe.

Wenn das Wetter am Wochenende etwas besser ist, muss ich allerdings erstmal die Kohlekrümel Aschemischung, die ich mit der alten Billigkohle, die noch im Keller lag, produziert habe, aus dem Grill entfernen. Die war leider etwas „feinstückig“ also hust… Staub.

  1. Amazon Partner-Link. Bei Bestellung erhalten wir ein paar Cent Provision. Wichtig: Am Verkaufspreis ändert sich nichts! Es handelt sich lediglich um einen Bonus, den uns Amazon für die Empfehlung gutschreibt.

Rezept für Tomaten-Paprika-Suppe, -Sauce oder -Dip

Habe eben ein leckeres Rezept für Tomaten-Paprika-Suppe, -Sauce oder -Dip von Master online gestellt.

Dieses ist vielseitig verwendbar als Suppe, Tortilla-Dip, Steaksauce und Pastasauce. Oder eben zum Dippen beim ungesunden Grillen. 😉

Hier geht es direkt zum Rezept. Viel Spaß beim Nachkochen!